Fördermittel für Digitalisierung in Niedersachsen: Übersicht 2026

Von Felix Lange, Geschäftsführer, Technik
Veröffentlicht am · 9 Min. Lesezeit
Für Digitalisierung stehen Betrieben in Niedersachsen im September 2026 vor allem der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW, die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen, das Innovationsprogramm nIFP der NBank und regionale Programme wie MUT:Zu-TRANSFORMATION im Landkreis Oldenburg zur Verfügung. Den Digitalbonus.Niedersachsen gibt es nicht mehr; sein Nachfolger ist Ende 2025 ausgelaufen. Kostenlose Beratung bieten die Handwerkskammer Oldenburg für Mitgliedsbetriebe und das Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ ist mit Ablauf des 31. Dezember 2025 ausgelaufen; ein Nachfolger steht nicht unter den aktuellen Programmen der NBank.
- Der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW finanziert Digitalisierungsvorhaben über die Hausbank, in den Stufen 2 und 3 mit einem Tilgungszuschuss von 3 oder 5 Prozent.
- Die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen bezuschusst eine Beratung im Raum Oldenburg mit 50 Prozent, höchstens 1.750 Euro; Anträge sind nach der aktuellen Richtlinie bis 31. Dezember 2026 möglich.
- Bei BAFA, KfW, nIFP und MUT:Zu gilt: erst Antrag oder Bestätigung, dann Auftrag — beim BAFA zählt schon der unterschriebene Beratungsvertrag als Beginn.
- Unterstützung ohne Verkaufsinteresse bieten das kostenfreie Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg, die Handwerkskammer Oldenburg und die Innovationsberatung der Oldenburgischen IHK.
Welche Förderprogramme für Digitalisierung gibt es 2026 in Niedersachsen?
Die Förderlandschaft für Digitalisierung ist seit 2023 deutlich schmaler geworden. Die bekanntesten Zuschussprogramme für kleine und mittlere Unternehmen sind ausgelaufen; übrig sind vor allem Förderkredite, Beratungszuschüsse, Innovationsprogramme, regionale Kleinprogramme und kostenlose Beratung. Dieser Überblick nennt nur Programme, deren Stand wir im September 2026 auf den Seiten der Förderstellen geprüft haben.
Programme ändern sich — verbindlich entscheidet die Förderstelle
Förderprogramme werden geändert, neu aufgelegt oder geschlossen, und bewilligt wird nur im Rahmen der verfügbaren Mittel. Verbindlich sind allein die Richtlinie und die Auskunft der jeweiligen Förderstelle. Dieser Artikel ersetzt keine Förderberatung: Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, entscheiden NBank, KfW über Ihre Hausbank, BAFA oder die zuständige Wirtschaftsförderung.
Welche Programme stehen im September 2026 offen?
Die Tabelle fasst Kredite, Zuschüsse und Beratungsangebote zusammen, die für Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittlerer Betriebe in Niedersachsen infrage kommen. Die Programmnamen führen jeweils zur Seite der Förderstelle.
| Programm | Wer | Was | Wie viel | Stand |
|---|---|---|---|---|
| ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW (511, 512) | Freiberufler, Einzelunternehmen, KMU und Mittelständler bis 500 Mio. € Gruppenumsatz | Investitionen und laufende Kosten von Digitalisierungsvorhaben in drei Stufen: Basisdigitalisierung, LevelUp, HighEnd | Kredit bis 7,5 Mio. € (Stufe 1) oder 25 Mio. € (Stufen 2 und 3); Tilgungszuschuss 3 % (Stufe 2) oder 5 % (Stufe 3), höchstens 200.000 € | Läuft; Antrag über die Hausbank vor Vorhabenbeginn |
| Förderung von Unternehmensberatungen für KMU (BAFA) | KMU und Freie Berufe mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland | Konzeptionelle Einzelberatung zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen, höchstens fünf Tage | 50 % der Beratungskosten, höchstens 1.750 €; 80 %, höchstens 2.800 €, in den neuen Ländern (ohne Berlin und Region Leipzig) sowie den Regionen Lüneburg und Trier; bis zu zwei Beratungen pro Jahr, insgesamt höchstens fünf | Läuft; Anträge nach aktueller Richtlinie bis 31. Dezember 2026 |
| Niedrigschwelliges Innovationsförderprogramm nIFP der NBank | Start-ups und KMU mit Handelsregistereintrag oder im Sinne der Handwerksordnung, mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen | Anwendungsnahe Innovationsvorhaben: neue oder verbesserte Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen; Prozess- und Organisationsinnovationen nur bei förderfähigen Gesamtausgaben über 200.000 €; keine Routineänderungen | Zuschuss bis 35 % der förderfähigen Ausgaben; kleine Unternehmen in der Übergangsregion Lüneburg bis 45 %, höchstens 100.000 € (Stadt und Landkreis Oldenburg gehören nicht dazu) | Läuft; Antrag jederzeit möglich, bewilligt werden Projekte mit Laufzeit bis längstens 30. September 2029 |
| MUT:Zu-TRANSFORMATION des Landkreises Oldenburg | KMU mit Sitz oder Betriebsstätte im Landkreis Oldenburg, einschließlich Landwirtschaft | Umsetzung von Digitalisierung, Sicherung von Innovationen, Nachhaltigkeitskonzepte, Treibhausgasbilanzen | Bis 50 %, höchstens 5.000 €; Jahresbudget des Programms 100.000 €; De-minimis-Beihilfe | Läuft laut Programmseite der WLO; Beginn erst nach Erhalt der Bescheinigung |
| Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg | Kleine und mittlere Unternehmen und Handwerk in Bremen, Oldenburg und Umgebung | Veranstaltungen, Workshops, Impulsvorträge und Informationen, unter anderem zu KI, Cybersicherheit und digitaler Souveränität | Kostenfrei; gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie | Läuft; Projektlaufzeit laut Mittelstand-Digital bis 31. Dezember 2026 |
| Beratungsstelle für Innovation und Technologie der Handwerkskammer Oldenburg | Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Oldenburg | Beratung zu digitalen Prozessen, Software für Handwerksbetriebe und elektronischer Dokumentation sowie zu Förderprogrammen | Kostenlos und vertraulich | Läuft |
| Innovationsberatung der Oldenburgischen IHK | Mitgliedsunternehmen der Oldenburgischen IHK | Vertrauliche Ersteinschätzung von Innovationsvorhaben; im Innovationssprechtag auch Erstinformationen zu Förderprogrammen von Land, Bund und EU | Beratung, kein Zuschuss | Läuft |
Die NBank führt daneben weitere Programme, etwa das Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen (IFP) für neue vermarktbare Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen. IFP und nIFP setzen einen Innovationsgehalt voraus. Ob Ihr Vorhaben ihn hat, klärt die Förderberatung der NBank.
Welche Förderprogramme für Digitalisierung sind ausgelaufen?
Diese Programme tauchen in älteren Ratgebern und auf manchen Seiten noch auf, nehmen aber keine Anträge mehr an:
- Digitalbonus.Niedersachsen: Anträge sind seit dem 1. Januar 2022 nicht mehr möglich.
- Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ: Die Richtlinie ist mit Ablauf des 31. Dezember 2025 außer Kraft getreten. Das Programm hatte Digitalisierungsvorhaben kleiner Unternehmen mit bis zu 35 Prozent und mittlerer Unternehmen mit bis zu 20 Prozent gefördert, mit Zuschüssen zwischen 3.000 und 50.000 Euro.
- Digital Jetzt: Das Zuschussprogramm des Bundes lief bis zum 31. Dezember 2023.
- go-digital: Das Bundesprogramm ist am 31. Dezember 2024 ausgelaufen und wurde nach Angaben des Bundes wegen der angespannten Haushaltslage nicht fortgesetzt.
Einzelne Seiten beschreiben den Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ noch ohne Hinweis auf sein Ende. Maßgeblich ist die NBank, die ihn unter den ausgelaufenen Förderungen führt. Ein Nachfolgeprogramm war im September 2026 unter ihren aktuellen Förderprogrammen nicht aufgeführt.
Warum muss der Antrag vor dem Auftrag gestellt werden?
Förderprogramme sollen Vorhaben anstoßen, nicht nachträglich bezahlen. Deshalb verlangen die hier genannten Zuschuss- und Kreditprogramme, dass der Antrag gestellt oder bestätigt ist, bevor das Vorhaben beginnt. Beim BAFA zählt als Beginn ausdrücklich schon der Abschluss des Beratungsvertrags, nicht erst die Beratung selbst.
| Programm | Regel zum Vorhabenbeginn |
|---|---|
| BAFA-Unternehmensberatung | Beratung erst nach Erhalt des Informationsschreibens der Leitstelle; als Beginn zählt bereits der Abschluss des Beratungsvertrags |
| KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung | Antrag bei der Hausbank, bevor das Vorhaben beginnt; für Stufe 1 vorher den KfW-Digitalisierungs-Check durchführen |
| NBank nIFP | Bei Anträgen, die nach dem 1. Januar 2026 gestellt wurden, und Projektausgaben unter 100.000 € ist ein Start ab Antragseingang möglich, auf eigenes Risiko; alle anderen Projekte erst nach Förderzusage oder genehmigtem vorzeitigem Beginn |
| MUT:Zu-TRANSFORMATION | Maßnahme erst nach Erhalt der Bescheinigung über die grundsätzliche Förderfähigkeit beginnen |
Vorhaben beschreiben
Was soll sich ändern, welcher Ablauf wird digital, was kostet es ungefähr? Ohne diese Beschreibung lässt sich kein Programm sinnvoll prüfen.
Förderstelle fragen
Mit der Förderberatung der NBank, der Hausbank oder der Kammer klären, welches Programm passt und welche Kosten förderfähig sind.
Angebote einholen, nichts unterschreiben
Angebote von Dienstleistern einzuholen ist in der Regel unschädlich. Unterschreiben Sie aber keinen Vertrag, bevor die Förderstelle den Beginn erlaubt.
Antrag stellen und Bestätigung abwarten
Erst mit Bewilligung, Informationsschreiben oder Bescheinigung beginnt das Vorhaben.
Nachweise sammeln
Rechnungen, Zahlungsnachweise und Berichte so ablegen, wie die Förderstelle sie verlangt. Beim BAFA gehören etwa der Beratungsbericht, die Rechnung und der Kontoauszug über die vollständige Zahlung dazu.
Welches Programm passt zu welchem Vorhaben?
Die Programme decken verschiedene Phasen eines Vorhabens ab. Eine grobe Zuordnung:
- Sie wissen noch nicht, wo Sie anfangen sollen: Erstberatung beim Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg, bei der Handwerkskammer oder in der Innovationsberatung der IHK.
- Sie wollen externe Beratung, etwa zur Organisation Ihrer Abläufe: BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen durch einen beim BAFA registrierten Berater. Eine Beratung, die überwiegend Fördermittel zum Inhalt hat, wird nicht gefördert.
- Sie investieren in Hardware, Software, Cloud oder IT-Sicherheit: ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW über Ihre Hausbank; im Landkreis Oldenburg zusätzlich MUT:Zu-TRANSFORMATION für kleinere Umsetzungen.
- Sie entwickeln etwas Neues, etwa eine eigene Software für ein neues Angebot: das nIFP der NBank, wenn das Vorhaben echten Innovationsgehalt hat und keine Routineänderung ist.
Wichtig für Betriebe aus der Stadt Oldenburg: Die Stadt ist kreisfrei und gehört nicht zum Landkreis Oldenburg. MUT:Zu-TRANSFORMATION setzt einen Sitz oder eine Betriebsstätte im Landkreis voraus. Welche IT ein kleiner Betrieb überhaupt braucht, bevor über Förderung gesprochen wird, beschreibt der Ratgeber IT für Handwerksbetriebe.
Wie viel bringt eine Förderung bei einem IT-Projekt tatsächlich?
Eine Förderung senkt die Kosten, sie ersetzt aber keine Wirtschaftlichkeitsrechnung. Ein Vorhaben, das sich ohne Zuschuss nicht lohnt, lohnt sich mit Zuschuss selten, und die laufenden Kosten nach dem Förderzeitraum tragen Sie allein. Dazu kommen der Aufwand für Antrag und Nachweise und die Zeit bis zur Bewilligung.
Rechenbeispiel mit Annahmen: Ein Betrieb im Landkreis Oldenburg lässt eine digitale Auftragsabwicklung einrichten, MUT:Zu-TRANSFORMATION fördert bis zu 50 Prozent, höchstens 5.000 €. Bei förderfähigen Kosten von 8.000 € und voller Quote beträgt der Zuschuss 4.000 €, der Eigenanteil ebenfalls 4.000 €. Kostet dasselbe Vorhaben 14.000 €, bleibt es beim Höchstbetrag von 5.000 €; der Eigenanteil steigt auf 9.000 €. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein und klären Sie vorher, welche Kosten die Förderstelle anerkennt.
Bei der BAFA-Förderung ist die Rechnung einfacher: Förderfähig sind höchstens 3.500 € Beratungskosten je Beratung; bei 50 Prozent ergibt das höchstens 1.750 € Zuschuss. Wie sich die Kosten von IT-Projekten zusammensetzen, beschreiben die Ratgeber Was kostet Individualsoftware wirklich? und Was kostet IT-Betreuung?. Wer eine neu eingeführte Lösung danach betreuen lassen will, findet unsere Arbeitsweise auf der Seite zur IT-Betreuung.
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Wir nehmen Ihre IT schriftlich auf und machen ein Angebot mit klar abgegrenztem Umfang und festem Monatsbetrag — Unterlagen, die Sie auch für einen Förderantrag nutzen können. Förderzusagen machen wir nicht.
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Quellen und Stand
- NBank — Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ (ausgelaufen)
- NBank — Niedrigschwelliges Innovationsförderprogramm für KMU und Handwerk (nIFP)
- BAFA — Förderrichtlinie Förderung von Unternehmensberatungen für KMU (Fassung vom 12. Dezember 2024)
- KfW — ERP-Förderkredit für Digitalisierung (511, 512)
- Innovation – Beratung – Förderung — Förderprogramm go-digital ausgelaufen
Stand der Angaben: . Preise, Fristen und Programme ändern sich; maßgeblich ist jeweils die verlinkte Quelle. Der Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Über den Autor
Felix Lange
Mitgründer und Geschäftsführer, Technik, Rentavo-Services
Verantwortlich für Architektur, Entwicklung und Qualitätssicherung. Baut die Systeme, die wir bei unseren Kunden betreiben — und betreibt sie auch selbst.
- ISTQB Certified Tester, Foundation Level 4.0
- Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
- Studium Wirtschaftsingenieurwesen
Häufige Fragen
Die Kurzfassung zu den Fragen, die an dieser Stelle am häufigsten gestellt werden.
Gibt es 2026 noch den Digitalbonus Niedersachsen?
Nein. Der ursprüngliche Digitalbonus.Niedersachsen nimmt seit dem 1. Januar 2022 keine Anträge mehr an, sein Nachfolger Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ ist mit Ablauf des 31. Dezember 2025 ausgelaufen. Ein neues Programm dieser Art war im September 2026 unter den aktuellen Programmen der NBank nicht aufgeführt. Prüfen Sie die Programmseiten der NBank, bevor Sie planen, denn Programme können neu aufgelegt werden.
Kann ich mir die Beratung durch einen IT-Dienstleister fördern lassen?
Über die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen nur unter Bedingungen: Der Berater muss beim BAFA registriert sein, und registriert werden nur selbständige Berater, die mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit Unternehmensberatung erzielen. Die Beratung muss konzeptionell sein und mit einem schriftlichen Bericht enden, und sie darf nicht auf den Verkauf von Waren oder Leistungen gerichtet sein, die der Berater selbst vertreibt. Eine Beratung, die in einen Auftrag beim selben Dienstleister münden soll, fällt deshalb in der Regel heraus.
Fördert der KfW-Kredit auch Software und IT-Sicherheit?
Der ERP-Förderkredit Digitalisierung finanziert Investitionen und laufende Kosten von Digitalisierungsvorhaben. Die KfW nennt unter anderem Hardware, Cloud-Migration, Prozessdigitalisierung, digitale Schnittstellen, IT-Sicherheit und Schulungen der Beschäftigten. Beantragt wird über die Hausbank, bevor das Vorhaben beginnt. Es bleibt ein Kredit: Einen Tilgungszuschuss gibt es erst ab der zweiten Stufe.
Kann ich mehrere Förderungen kombinieren?
Teilweise. Die BAFA-Richtlinie schließt Beratungen aus, die ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen finanziert werden. Den KfW-Kredit können Sie nach Angaben der KfW mit anderen Fördermitteln kombinieren. Bei De-minimis-Beihilfen wie MUT:Zu und der BAFA-Förderung gilt zudem eine Obergrenze von 300.000 € innerhalb von drei Jahren. Klären Sie jede Kombination vorab mit beiden Förderstellen.
Wer hilft bei der Auswahl eines Förderprogramms?
Erste Anlaufstelle für Landesprogramme ist die Förderberatung der NBank, erreichbar unter beratung@nbank.de. Für Förderkredite ist die Hausbank zuständig, über die KfW-Programme beantragt werden. Die Oldenburgische IHK gibt in ihrer Innovationsberatung Erstinformationen zu Förderprogrammen, und die Beratungsstelle für Innovation und Technologie der Handwerkskammer Oldenburg berät Mitgliedsbetriebe kostenlos, auch zu Förderprogrammen.
Läuft das Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg 2027 weiter?
Die aktuelle Projektlaufzeit endet am 31. Dezember 2026. Ob und in welcher Form das Angebot danach fortgeführt wird, erfragen Sie am besten direkt beim Zentrum. Bis dahin sind Veranstaltungen, Workshops und Informationsangebote für kleine und mittlere Unternehmen kostenfrei; gefördert wird das Zentrum vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
