IT-Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen
Der IT-Ratgeber beantwortet die Fragen, die in Betrieben ohne eigene IT-Abteilung auflaufen: was IT-Betreuung kostet, wie man sich gegen Ransomware schützt, wann sich eigene Software lohnt und wo Daten liegen sollten. Jeder Artikel beginnt mit der kurzen Antwort und geht dann in die Tiefe — mit Tabellen, Checklisten und Quellen.
33 Artikel in 6 Themenfeldern · Geschrieben von Felix Lange · Stand
IT-Betreuung und Dienstleisterwahl
Was IT-Betreuung kostet, was in einen Vertrag gehört und wie ein Wechsel gelingt, ohne dass der Betrieb steht.
Was kostet IT-Betreuung? Preismodelle für kleine Unternehmen im Vergleich
Was IT-Betreuung kostet, hängt vom Preismodell und von sechs Faktoren ab: Arbeitsplätze, Server, Reaktionszeit, Standorte, Auflagen und Zustand der Umgebung.
Artikel lesenIT-Dienstleister wechseln: Ablauf, Risiken, Übergabe-Checkliste
Einen IT-Dienstleister wechseln Sie am sichersten in fünf Schritten: Zugänge sichern, Vertrag prüfen, Bestandsaufnahme durch den neuen Anbieter, Parallelphase und …
Artikel lesenManaged-Services-Vertrag: Was drinstehen muss, bevor Sie unterschreiben
In einen Managed-Services-Vertrag gehören eine genaue Leistungsbeschreibung, Reaktionszeiten nach Priorität innerhalb festgelegter Servicezeiten, klare Ausschlüsse …
Artikel lesenWenn der IT-Administrator geht: Notfallplan für Zugänge und Wissen
Wenn Ihr IT-Administrator kündigt, sichern Sie zuerst die Zugänge: ein eigenes Notfallkonto für Microsoft 365, Zugang zu Domain, Firewall, Servern und Datensicherung.
Artikel lesenInterne IT-Kraft oder externer Dienstleister? Eine Rechnung
Ob sich eine interne IT-Kraft oder ein externer Dienstleister rechnet, entscheidet der Vergleich der Vollkosten mit dem tatsächlichen Bedarf: Eine eigene Stelle kostet …
Artikel lesenIT-Dokumentation: Was drinstehen muss, damit Sie nicht abhängig sind
In eine IT-Dokumentation gehören Netzplan, Geräteinventar, Dienste mit ihren Abhängigkeiten, Lizenzen und Verträge, Domains und Zertifikate mit Ablaufdaten, die …
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IT-Sicherheit
Backup, Firewall, Microsoft 365 und NIS2: was ein Betrieb technisch umsetzen muss — und was im Ernstfall zu tun ist.
Ransomware im Betrieb: Was in den ersten 24 Stunden zu tun ist
Bei einem Ransomware-Angriff trennen Sie zuerst die betroffenen Geräte vom Netzwerk, ohne sie auszuschalten, und rufen Ihren IT-Dienstleister an.
Artikel lesenNIS2: Sind Sie betroffen? Prüfung in 10 Minuten
Von NIS2 betroffen ist Ihr Betrieb, wenn er einer Einrichtungsart aus Anlage 1 oder 2 des BSI-Gesetzes angehört und mindestens 50 Beschäftigte hat oder Jahresumsatz und …
Artikel lesenMicrosoft 365 absichern: Die Einstellungen, die in kleinen Betrieben fehlen
Microsoft 365 sichern Sie in kleinen Betrieben vor allem mit Einstellungen, die keine zusätzliche Lizenz kosten: MFA für alle Konten, wenige getrennte …
Artikel lesenBackup-Konzept nach 3-2-1 für Betriebe unter 50 Mitarbeitern
Ein Backup-Konzept nach 3-2-1 bedeutet: drei Kopien Ihrer Daten, auf zwei verschiedenen Speichermedien, eine davon außer Haus.
Artikel lesenReicht die Fritzbox? Wann ein Betrieb eine richtige Firewall braucht
Für ein sehr kleines Büro ohne eigene Server, in dem alles in der Cloud läuft, reicht eine aktuelle Fritzbox meist aus.
Artikel lesenCyberversicherung: Welche IT-Maßnahmen Versicherer voraussetzen
Die Musterbedingungen des Versicherungsverbands GDV setzen für eine Cyberversicherung vor allem voraus: individuelle Zugänge und getrennte Administratorkonten …
Artikel lesenPasswortmanager im Unternehmen einführen: Auswahl und Umstellung
Einen Passwortmanager führen Sie im Unternehmen am besten in Schritten ein: Anbieter nach klaren Kriterien auswählen, mit einem Pilot testen, Tresore nach Teams anlegen …
Artikel lesenE-Mail-Archivierung nach GoBD: Was Betriebe technisch umsetzen müssen
Betriebe müssen E-Mails archivieren, die als Handels- oder Geschäftsbrief oder als Buchungsbeleg dienen — je nach Funktion sechs oder acht Jahre lang, vollständig …
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Arbeitsplatz und Kommunikation
Windows, Microsoft 365, Telefonie, Fernwartung und WLAN — die Themen, die im Büroalltag auflaufen.
Windows 10 nach Supportende: Sicherheitsupdates verlängern oder umsteigen?
Umsteigen, wo es geht, und ESU nur als Brücke nutzen: Windows 10 bekommt seit dem 14. Oktober 2025 keine regulären Sicherheitsupdates mehr.
Artikel lesenMicrosoft 365 Business Basic, Standard oder Premium: Welcher Plan passt?
Business Basic passt, wenn alle im Browser und auf dem Smartphone arbeiten; Business Standard, wenn Word, Excel und Outlook auf dem Rechner laufen sollen; Business …
Artikel lesenTelefonanlage ersetzen: Cloud-Telefonie für Betriebe im Vergleich
Eine alte Telefonanlage ersetzen Betriebe heute durch eine von drei Varianten: eine Cloud-Telefonanlage beim Anbieter, einen SIP-Trunk mit eigener Anlage oder Telefonie …
Artikel lesenIT-Checkliste für neue und ausscheidende Mitarbeiter
Für neue Mitarbeiter richtet die IT vor dem ersten Tag Konto, Lizenz, Gerät und Rechte nach Rolle ein; am ersten Tag folgen MFA, Passwortmanager und eine …
Artikel lesenFernwartung sicher einsetzen: AnyDesk, TeamViewer und die Betrugsmasche dahinter
Fernwartung ist sicher, wenn Sie selbst den Kontakt aufnehmen, die Sitzung ausdrücklich freigeben, jeden Schritt am Bildschirm mitverfolgen und die Verbindung danach …
Artikel lesenGäste-WLAN im Betrieb: Warum es vom Firmennetz getrennt sein muss
Ein Gäste-WLAN muss vom Firmennetz getrennt sein, damit fremde Geräte weder auf Freigaben, Drucker und Server zugreifen noch Schadsoftware ins Firmennetz tragen können.
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Individualsoftware und Prozesse
Wann sich eigene Software lohnt, was sie kostet und wie Excel, Access und Altsysteme abgelöst werden.
Access-Datenbank ablösen: 4 Wege im Vergleich
Eine Access-Datenbank lösen Sie auf einem von vier Wegen ab: Access stabilisieren und die Tabellen auf einen SQL Server verlagern, auf eine Low-Code-Plattform wie Power …
Artikel lesenExcel als Firmensoftware: Ab wann es gefährlich wird
Gefährlich wird Excel als Firmensoftware, sobald mehrere Personen dieselbe Datei pflegen, Versionen per E-Mail kursieren, Daten von Hand zwischen Dateien kopiert werden …
Artikel lesenIndividualsoftware oder Standardsoftware? Eine Entscheidungshilfe
Standardsoftware ist die richtige Wahl, wenn Ihr Ablauf dem Branchenüblichen entspricht und ein erprobtes Produkt ihn ohne große Anpassungen abbildet — das gilt für …
Artikel lesenWas kostet Individualsoftware wirklich? Kostentreiber, Festpreis und Betrieb
Was Individualsoftware kostet, bestimmen sieben Faktoren, allen voran die Komplexität der Fachlogik — nicht die Zahl der Bildschirmmasken.
Artikel lesenLastenheft für Software schreiben: Aufbau und die typischen Lücken
Ein Lastenheft für Software beschreibt aus Sicht des Auftraggebers, was die Anwendung leisten soll — nicht, wie sie gebaut wird.
Artikel lesenLegacy-Software ablösen ohne Betriebsunterbrechung: Stichtag oder Parallelbetrieb
Legacy-Software lösen Sie ohne Betriebsunterbrechung ab, indem Sie die Umstellung vorher mit echten Daten proben und einen Rückweg offenhalten.
Artikel lesenDATEV-Schnittstelle anbinden: Was geht und was nicht
Eine DATEV-Schnittstelle heißt für die meisten Betriebe: Die eigene Software stellt Daten bereit, und die Steuerberatung übernimmt sie in DATEV.
Artikel lesenKI im Mittelstand: Wo sie heute nachweislich Arbeit spart
KI spart im Mittelstand heute vor allem bei Aufgaben rund um Sprache Arbeit: Dokumente auslesen, Texte entwerfen, E-Mails sortieren, eigene Unterlagen durchsuchen und …
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Hosting und Daten
Wo Anwendungen und Daten liegen sollten: Hosting in Deutschland, Server oder Cloud, Selbstbetrieb.
DSGVO-konformes Hosting in Deutschland: Optionen im Vergleich
DSGVO-konformes Hosting in Deutschland ist mit drei Modellen möglich: bei einem europäischen Anbieter, bei einem US-Anbieter mit deutschem Rechenzentrum oder auf eigenen …
Artikel lesenServer im Büro oder Cloud? Entscheidung für Betriebe bis 50 Arbeitsplätze
Ein Server im Büro lohnt sich für Betriebe bis 50 Arbeitsplätze vor allem dann, wenn die Fachanwendung ihn verlangt, die Internetanbindung schwach ist oder große …
Artikel lesenSupabase selbst hosten im Produktivbetrieb: Setup, Backup, Kosten
Supabase lässt sich mit Docker Compose vollständig selbst hosten — für den Produktivbetrieb reicht die Installation allein aber nicht.
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Region und Branche
Förderung in Niedersachsen und IT für die Branchen, die die Region um Oldenburg prägen.
Fördermittel für Digitalisierung in Niedersachsen: Übersicht 2026
Für Digitalisierung stehen Betrieben in Niedersachsen im September 2026 vor allem der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW, die BAFA-Förderung von …
Artikel lesenIT für Handwerksbetriebe: Was ein Betrieb mit 10 Mitarbeitern wirklich braucht
Ein Handwerksbetrieb mit etwa zehn Mitarbeitern braucht vor allem sechs Dinge: eine Branchensoftware für Angebote und Rechnungen, die E-Rechnungen verarbeitet, eine …
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Wie die Artikel entstehen
Geschrieben von Felix Lange, Geschäftsführer, Technik bei uns. Die beschriebenen Systeme setzen wir selbst auf und betreiben sie — der Ratgeber ist aufgeschrieben, was wir ohnehin tun.
Antwort zuerst
Der erste Absatz beantwortet die Frage aus dem Titel. Alles danach ist Begründung, Vertiefung und Ausnahme.
Keine erfundenen Zahlen
Preise, Fristen und Schwellenwerte stammen aus der verlinkten Quelle. Wo wir rechnen, steht die Annahme dabei.
Mit Datum
Jeder Artikel nennt, wann er zuletzt geprüft wurde. Bei Förderprogrammen und Lizenzpreisen ist das die wichtigste Angabe.
Technik, keine Rechtsberatung
Bei NIS2, GoBD und DSGVO beschreiben wir die technische Umsetzung. Die rechtliche Bewertung gehört zu Rechtsanwalt oder Steuerberatung.
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